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Authentizitätswahn und Karaoke

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Yuck - Get Away

Yuck machen Musik die man am ehesten mit The Pains Of Being Pure At Heart vergleichen könnte. Ich nenne es “90er Jahre Indiepop” und weiss nicht ob die Bezeichung gut und richtig, oder eher schlecht ist. Aber mir gefällt diese Art von Musik momentan sehr. Erinnert mich auch an Ash.

Yuck kommen laut Last.fm aus Hiroshima, London und New Jersey. Ob das stimmt kann ich nicht sagen. Die wichtigere Information: Yuck sind aus den Resten von Cajun Dance Party entstanden. Die waren auch sehr toll, nur haben sie sich 2009 aufgelöst. Hier gibts noch ein schönes Lied zu hören.

Das selbstbetitelte Debutalbum von Yuck erscheint übrigens erst am 15ten Februar über Fat Possum Records. Ich hoffe es kommt auch auf Vinyl. So oder so werde ich es mir sofort kaufen, denn:

I LIKE YUCK!

Myspace | Blog

Posted by Schalenka Hase in Yuck Hypeworth BUZZ 2011
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Yellow Ostrich - Whale

Yellow Ostrich ist Alex Schaaf und kommt aus NYC. Er macht das, was momentan sehr viele machen. Musik, die er alleine in seinem Schlafzimmer aufnimmt. In seinen Liedern hört man dann Schlagzeug, Gitarre, Bass und ganz wichtig: ganz viel Gesang. Gedoppelt, kanonähnlich bestimmt er den Stil von Yellow Ostrich wie kein anderer Bestandteil.

Anders als die ganzen Chillwave, Bloghouse und ichweissnichtwas Projekte, die (auf gleiche Art und Weise aufgenommen) in den letzten 2 Jahren abgefeiert wurden macht er  sehr organische, poppige Lieder, die häufig eher nach einer ganzen Band klingen.

Auf seiner Myspaceseite gibt er als seine Einflüsse neben vielen Anderen auch Bob Dylan, Kanye West und The Clash an. Klingt schonmal gut, nicht?

Viel besser: Auf seiner Bandcamp Seite kann man sich 2 EP’s und ein Album herunterladen. Alle drei Tonträger hat er dieses Jahr (!) veröffentlicht. Wieviel und ob man dafür bezahlt entscheidet man selber.

Ausserdem hat Alex einen Blog auf dem er regelmäßig Konzertdaten, Musik- und Büchertipps und eigene Veröffentlichungen postet. Ein Besuch lohnt sich!